Träume.

Träume sind etwas wunderbares.

Jeder hat Träume.

Nicht nur nachts.

Tagträume. Das sind die wichtigen, die die uns Kraft geben. Aber lassen wir unsere Träume auch zu? Sehen wir sie oder verstecken wir sie ganz tief in uns drin, und lassen sie nur manchmal mit einem Seufzer „ach könnte ich doch …“ raus?

Ich habe mir in diesem Jahr einen Traum erfüllt. Einen Traum, den ich schon lange in mir hatte und der mir dennoch lange nicht bewusst war:

Ich lebe meine Kreativität. Ich habe mich selbständig gemacht mit meinen Bildern, meinen Ideen, meinen Farben.

Entgegen aller Vernunft, aller Bedenken, aller Glaubenssätze.

Aber so sind Träume eben: sie melden sich, wenn wir die Vernunft mal beiseite lassen.

Und wenn uns die Vernunft alleine eben nicht glücklich macht.

Ich war viele Jahre auf der Suche. Nach mir und danach, was meine Berufung ist. Einiges habe ich ausprobiert, immer mit dem Gedanken, ob ich damit auch Geld verdienen kann. Und habe dann gehofft, dass es mich auch glücklich machen kann. Aber erst als ich es andersrum überlegt habe: was macht mich glücklich, wofür kann ich mich jederzeit begeistern? Was hat mich schon als Jugendliche beruhigt, wenn es mir nicht gut ging?

Das Malen, die Farben, alles Kreative.

Doch dann kamen die Stimmen. Von Innen und von Aussen.

Du bist nicht gut genug.

Davon kann man nicht leben.

Die anderen können das besser.

Du machst das nicht richtig.

Ich bin jetzt 49 Jahre alt. Und endlich alt und vernünftig genug, um auf mein Herz und meine Träume zu hören, denn nur das kann mich glücklich machen. Und die ganzen Stimmen ignoriere ich jetzt einfach und übermale sie mit meinen Farben!

Aber kann man Träume auch planen?

Träume zu haben und Träume wahr werden zu lassen ist wunderbar.

Und damit die Träume wahr werden und auch wahr bleiben, kann ich auch einiges dafür tun.

Zum einen ist es natürlich wichtig, diese Träume ernst zu nehmen und sie auch zu pflegen. So stelle ich mir täglich vor, wie ich mich fühlen werde, wenn ich meinen Traum erreiche. Ich visualisiere mir eine Szene, die mich erfüllt.

Wollt Ihr wissen, wie diese Szene bei mir aussieht?

Ich stehe mit einem von mir designten Surfboard an einem australischen Strand. Und ich leuchte mit der Sonne um die Wette vor Glück.

Ganz schön verrückt, oder? Aber das ist mein Traum, und Träume dürfen auch verrückt und vor allem auch gross sein!

Was ich aber tatsächlich auch mache: ich plane meine Träume.

Ganz klassisch: mit Papier und Stift überlege ich mir, was ist bisher gut gelaufen und was nicht? Wo will ich hin, und was sind die Schritte, die mich näher an mein Ziel bringen.

Gerade jetzt zum Jahreswechsel nutze ich die Gelegenheit, mich ausführlich damit zu beschäftigen. Ein Buch, das ich dieses Jahr verwende und das ich sehr empfehlen kann, ist Mein bestes Jahr 2018. So ganz alleine bin ich selbst nämlich gar nicht so der gute Planer …

Von der Visualisierung meiner Vision bis hin zum Definieren und Planen meiner Ziele nimmt es mich an die Hand und begleitet mich auf meinem Weg Richtung Strand 😉

Ausserdem gibt es in den Büchern – es sind ein life-and work-book sowie ein business-book erschienen – interessante Kurzvorstellungen, Interviews und Impulse von Frauen, die ihre Träume leben.

Wie sieht es bei Dir aus? Kennst Du Deine Träume?

Lebst Du sie vielleicht schon? Oder versteckst Du sie noch in Dir und holst sie nur manchmal mit einem kleinen Seufzen hervor?

Wenn Du Lust hast, Dir Gedanken zu machen über Deine Träume und wie Du sie erreichst, kannst Du hier in zwei Übungen aus den Büchern reinschnuppern:

Wenn Dein Leben ein Buch wäre, wie würdest Du es nennen? Und wie geht es im nächsten Kapitel weiter?   pdf als download

Wie könntest Du Dir Dein Traum-business vorstellen? Hast Du Deine Vision schon gefunden? pdf als download

Schreib mir gerne, wie Deine Träume aussehen, welche Szene Du Dir visualisierst. Entweder hier in den Kommentaren oder komm in meine facebook-Gruppe „Stille Wasser sind bunt“. Ich freue mich schon auf viele grosse und kleine, verrückte und ganz bodenständige Träume!

Ich wünsche Dir viel Spass beim Zurückschauen auf das fast vergangene Jahr, viel Spaß beim Planen von den nächsten zwölf Monaten, und vor allem

Viel Spaß mit Deinen Träumen!

Deine Monika

 

P.S.
Dieser Beitrag ist Teil der blogparade „Mein bestes Jahr 2018“.

Schau doch auch mal zu busy mom, sie zeigt Dir noch mehr über den Rückblick aufs vergangene Jahr.

Erdbeerpause schreibt, wie sie vom Träumen ins Tun kommt.

Und auch bei Winkelblicke kannst Du noch mehr über das „Mein bestes Jahr Workbook“ erfahren.

Kristina Mohr zeigt Dir, wie sie ihren Traum-Muskel trainiert.